Und dann kam Martin Kaymer. Der Mann, der Majors gewonnen hat, stand am Rand, beugte sich zu den jungen Spielern, sprach mit ihnen über Haltung, über kleine Details, die manchmal den Unterschied machen. Es waren Augenblicke, die für die Kinder vielleicht wichtiger waren als die Scores am Ende.
Gesiegt haben an diesem Tag auch: Ricardo Lillo aus Frankfurt mit 31 Bruttopunkten, Charlotte Hübenthal aus Mülheim, die fast schon wie nebenbei den Ton in der AK 16 angab, und Nicole Zhang, Leonhardt Braun, Moritz Subtil, Charlotte Hetzler, Ruoqing Anna Xiao. Namen, die man sich merken kann. Sie fahren nach Hummelbachaue, zum Finale am 11. Oktober.
Auch die Nettosieger – Isabella Pachnicke, Thomas Schnelle, Matilda Strauss, Max Götz – tragen nun diesen kleinen Stolz mit sich, dabei zu sein, wenn es ernst wird.
Die Trophy ist mehr als ein Wettbewerb. Sie ist ein Stück Schule. Liebe, Ehrlichkeit, Respekt, Disziplin – Werte, die sich nicht in Tabellen abbilden lassen. Aber vielleicht sind sie es, die bleiben, wenn die Sonne wieder untergeht.